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Mark Schuchter, Arno Melitopulos, Peter Pfleger, Stefan Elmer, FG-Obmann Ferry Polai, Günther Schimatzek, Thomas Wörgötter, Martin Rieder und FG-Geschäftsführer Bernhard Wanner (v.l.).

6. Veranstalterfrühstück gibt nachhaltige Impulse zum Thema Sozialversicherung

29. November 2017 | 08:21 Autor: WK Tirol Österreich, Tirol

Innsbruck (A) Selbstständig, unselbstständig oder scheinselbstständig? Das ist kein Rätsel, sondern für viele Tiroler Betriebe eine große Herausforderung. Beim 6. Veranstalterfrühstück organisiert von der Fachgruppe Sport- und Freizeitbetriebe stand das Thema Sozialversicherung im Fokus. Nach einem reichhaltigen Frühstück starteten die Experten Arno Melitopulos von der Tiroler Gebietskrankenkasse, Martin Rieder von der SVA, Thomas Wörgötter von der Finanzpolizei, Steuerberater Peter Pfleger, EPU-Sprecher Mark Schuchter und Berufsgruppensprecher der Veranstaltungsbetriebe Stefan Elmer unter der Moderation von Günther Schimatzek in eine spannende Podiumsdiskussion.

Tirols Unternehmer arbeiten fleißig, Auftragsspitzen können jedoch oft nicht alleine bewältigt werden. Aus diesem Grund werden Dienst- oder Auftragsnehmer eingestellt. Seit 1. Juli 2017 ist das Sozialversicherungszuordnungsgesetz in Kraft. Mithilfe eines Fragebogens wird für jeden einzelnen Fall die zuständige Sozialversicherung in Abstimmung von TGKK und SVA definiert und mit einem rechtskräftigen Bescheid bestätigt. In der Praxis kommt es trotzdem regelmäßig zu Unklarheiten, die Unternehmer verunsichern und in weiterer Folge zum Ablehnen von Aufträgen führen. Im Jänner 2018 wird zum ersten Mal eine Arbeitsgruppe zusammenkommen, die Praxistipps sammelt, um die Gesetzeslage wirtschaftsfreundlicher zu gestalten.

Das Thema für das nächste Veranstalterfrühstück im Frühjahr 2018 steht schon fest: Vergnügungssteuer neu!

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