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v.l.n.r.: ADLER-GF Andrea Berghofer, LR Bernhard Tilg, Rektor Tilmann Märk, trans IT-GF Sara Matt-Leubner, Leiter F& E Albert Rössler, ADLER-GF Johann Eggerth.

ADLER Lackfabrik: Unternehmen im Austausch mit der Wissenschaft

24. Juni 2016 | 10:58 Autor: Adler Österreich, Tirol

Schwaz (A) Arbeiten, wo andere Urlaub machen, das wird oft über Tirol gesagt. Aber arbeiten, wo andere studieren? Auch das ist Tirol! Was wäre da naheliegender als mögliche Synergien zwischen Industrie und Hochschulen zu nutzen und so einen für beide Seiten noch wertvolleren Standort zu schaffen? Die ADLER-Werk Lackfabrik (Schwaz) ist deshalb in engem Kontakt mit den Tiroler Hochschulen. Zuletzt waren Tilmann Märk, Rektor der Universität Innsbruck, Sara Matt-Leubner, Geschäftsführerin von trans IT und Landesrat Bernhard Tilg im Unternehmen zu Gast.

Gemeinsam zukunftsfit
„ADLER ist ein forschungsintensives Unternehmen und als solches mit speziellen Herausforderungen konfrontiert“, sagt Geschäftsführerin Andrea Berghofer. Auch über diese wurde bei dem Besuch von Landesrat und Universität gesprochen. „Ein solches Thema sind etwa gute Nachwuchskräfte“, erklärt Dr. Albert Rössler, bei ADLER Leiter der Forschung & Entwicklung. „Wir haben deshalb auch über einen Studiengang Chemieingenieurwesen am Hochschulstandort Innsbruck gesprochen, der eine ideale Fortsetzung der Chemie-HTL wäre, die wir jetzt glücklicherweise in Kramsach haben.“ Es wurde auch über mögliche Kooperationen und gemeinsame Projekte in Zusammenhang mit der digitalen Revolution gesprochen, die Hochschulen wie Unternehmen stark betrifft.

Lehre aus der Wirtschaft
Fester Bestandteil der Partnerschaft zwischen der ADLER-Werk Lackfabrik und der Universität Innsbruck ist seit Jahren auch der Lehrauftrag Dr. Rösslers. Dieses Semester besuchen Studierende der Material- und Nanowissenschaft seine Vorlesung zur Lacktechnologie und waren im Rahmen eines Praxismoduls auch in den werkeigenen Labors aktiv. Ihre Aufgabe war es, verschiedene Fenster- und Möbellacke anzusetzen. In der Anwendungstechnik konnten sie selbst diverse Effektoberflächen lackieren, wie etwa Ledereffekt. „Für die Studierenden ist es wichtig, Unternehmen wie ADLER kennenzulernen, in dem ihr Studienfach eine große Rolle spielt, und die Ihnen Zukunftsperspektiven bieten“, sagt Dr. Rössler.

ADLER – In unseren Adern fließt Farbe
Mit über 500 MitarbeiterInnen ist ADLER Österreichs führender Hersteller von Lacken, Farben und Holzschutzmitteln. 1934 von Johann Berghofer gegründet, wird das Familienunternehmen heute in der dritten Generation geführt. Rund 15.000 Tonnen Lack verlassen jährlich das Schwazer Werk und gehen an Kunden in über 25 Ländern weltweit. Eigene Vertriebsgesellschaften hat ADLER in Deutschland, Italien, Polen, der Schweiz, Tschechien und der Slowakei.

  • Die Studierenden der Universität Innsbruck, Studiengang Material- und Nanowissenschaften, bei ihrem Praxismodul im ADLER-Werk.
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  • Die Studierenden der Universität Innsbruck, Studiengang Material- und Nanowissenschaften, bei ihrem Praxismodul im ADLER-Werk.
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  • Die Studierenden der Universität Innsbruck, Studiengang Material- und Nanowissenschaften, bei ihrem Praxismodul im ADLER-Werk.
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ADLER-Werk Lackfabrik | Johann Berghofer GmbH & Co KG

Bergwerkstr. 22, 6130 Schwaz, Österreich
+43 5242 6922-0
info@adler-lacke.com
www.adler-lacke.com

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