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25 spannende Jahre - Klenkhart & Partner sind gefragte Spezialisten im Bereich Alpine Engineering

Klenkhart & Partner: seit 25 Jahren Spezialisten für Alpine Engineering

22. August 2016 | 11:45 Autor: effizient - Individuelle Marktkommunikation Startseite, Tirol

Absam (A) Zahlreiche nationale & internationale Projekte tragen inzwischen das Markenzeichen der Skigebietsplaner aus Tirol. Immer dort, wo es um Konzepte und Infrastruktur-Maßnahmen im Hochgebirge geht, sind Klenkhart & Partner die erste Adresse. Der Aufstieg vom Zweimann-Betrieb – auch German Feichter, der Mann der ersten Stunde ist noch immer mit dabei -  zum innovativen Ziviltechnikerbüro mit mittlerweile mehr als 25 MitarbeiterInnen spricht für das schlagkräftige Team rund um DI Christian Klenkhart & DI Christian Weiler.

DI Christian Klenkhart erinnert sich an die Anfänge. „Nach dem Studium an der BOKU und den ersten Aufgaben beim der Wildbach- und Lawinenverbauung, war für mich klar – in der Seil-bahnbranche gibt es viel zu tun“. Alpine Engineering – diese beiden Worte charakterisieren am besten das Arbeitsfeld von Klenkhart & Partner. Dies besteht aus drei großen, immer wieder übergreifenden Aufgabengebieten:

Planung von/in Skigebieten
Angefangen vom Masterplan bis hin zur technischen Ausführung werden alle Infrastrukturmaßnahmen im Haus konzipiert und umgesetzt. Einzig und allein Architekturaufträge werden gesondert vergeben.

Planung von Erosionsschutz- und Landschaftsbaumassnahmen
Lawinenverbauungen, Wildbachverbauung & Erosionsschutz, Schutzwasserbauten , Güterwege, Landschaftsbau

Specials - intelligente Informationssysteme schiGIS®
Mit und für Partner aus der Seilbahnbranche wurden Systeme entwickelt, die den Datenfluss und den effizienten Betrieb eines Skigebietes wesentlich erleichtern. schiGIS® ist ein geographisches Informationssystem, das speziell auf die Bedürfnisse von Seilbahngesellschaften abgestimmt wurde. Binnen Sekunden können auf einer kartographischen Bildoberfläche Informationen von Skipisten, Schneileitungen, Seilbahnanlagen abgerufen und ausgewertet werden.

Märkte
Klenkhart & Partner sind vorwiegend im so genannten Alpenbogen (Österreich, Deutschland, Schweiz & Italien) tätig, konnte aber in den letzten Jahren auch zahlreiche Projekte in der Ukraine, Rumänien,Bulgarien der Türkei und vor Jahren auch in China an Land ziehen.

Klenkhart & Partner zeichnet vor allem ein raumplanerisches und landschaftsökologisches Bewusstsein aus. Der sparsame Umgang mit Ressourcen versteht sich dabei von selbst. Der permanente Dialog mit den Betreibern/Auftraggebern ist ein weiterer wichtiger Aspekt. Nach der Erstellung des Anforderungskataloges entstehen die ersten Machbarkeitsstudien, bevor es in die Detailplanung geht. Die oft schwierigen Hürden der Behörden- und UVP - Verfahren werden ebenso von Klenkhart & Partner betreut, wie die Bauleitung und Überwachung bis hin zur Endabnahme. Da die beiden Geschäftsführer auch über jahrelange Erfahrung in der Lawinen- und Wildbachverbauung verfügen, sind sie begehrte Partner im Hochgebirge.

Highlights gab es sehr viele. Und oft waren es Projekte, die am Anfang von Widerstand begleitet waren. Klenkhart & Partner verstanden es dabei meisterhaft, sowohl wirtschaftliche, als auch umweltverträgliche Lösungen zu entwickeln. So gehörte auch die heikle Mission rund um die Wilde Krimml zu ihren Projekten, die heute die für die gesamte Region so wichtige Skiverbindung Zell am Ziller – Gerlos herstellt. In diese Zeit fiel auch das zukunftsweisende Projekt Golden Gate tot he Glacier im Ötztal, das heute als selbstverständlich wahrgenommen wird.

Als Meilenstein gilt auch der zur Jahrtausendwende erfolgte Skigebietszusammenschluss Fiss-Serfaus. Das derzeit größte und mehrfach ausgezeichnete Familienskigebiet verdankt seinen Erfolg der Weitsicht der Betreiber und der Umsetzung durch Klenkhart & Partner. Regionsübergreifend konnte auch das Projekt Großglockner Resort umgesetzt werden. Der Zusammenschluss von Kals am Großglockner und Matrei brachte für Osttirol große Impulse.

Neben vielen weiteren, spannenden und interessanten Aufgaben gehören die Ski–Weltmeisterschafts  – Projekte in Garmisch, St. Moritz und Seefeld zu den besonderen Heraus-forderungen. Für die Skiweltmeisterschaft in Garmisch 2011 wurde die gesamte Infrastruktur rund um die Bergbahnen, die Pisten und die Beschneiungsanlagen erneuert und WM-tauglich gemacht. Anlässlich der bevorstehenden FIS Alpinen Ski-WM 2017 haben die St. Moritz Engadin Mountains AG kräftig aufgerüstet. So wurden einerseits die vorhandenen Rennstrecken technisch adaptiert, andererseits bildet die Errichtung des größten Naturspeichersees der Schweiz mit 400.000m³ Fassungsvermögen das absolute Herzstück. Diese Investition hat den Praxistest bereits bestanden und damit die Weihnachtssaison 2015/16 gerettet.

Auch die Verantwortlichen rund um die Nordische Skiweltmeisterschaft 2019 in Seefeld machen sich das Knowhow der Absamer zunutze. Es geht dabei um die neue Loipenplanung sowie um die Errichtung eines Speicherteiches, wobei das bestehende Netz genutzt wird. Hierfür gab es bereits großes Lob vom Landesumweltamt.

Die Verbindung von Fieberbrunn bis ins Skigebiet nach Saalbach/Hinterglemm konnte Ende des Jahres 2015 seiner Bestimmung übergeben werden. Durch diesen Zusammenschluss, der mittels Errichtung einer 10 Personen Einseil-Umlaufbahn realisiert wurde, entstand der weltgrößte Skizirkus. Darüber hinaus konnten zahlreiche Detailplanungen in Deutschland – wie z.B. am Sudelfeld – in der Ukraine, Rumänien und der Türkei entwickelt und umgesetzt werden.

Insgesamt wurden in den letzten 25 Jahren ca. 1.000 km Pisten, ca. 200  Beschneiungsanlagen und 103 Speicherteiche mit Größen von 10.000 m³ bis 450.000 m³ von Klenkhart & Partner im Detail geplant und in der Umsetzung begleitet.

DI Christian Weiler stellt abschließend fest: „ In den vergangenen Jahren bekam das Behördenverfahrens-Management einem immer größeren Stellenwert. Hier die richtigen Schritte zu empfehlen, ist für die Verfahrensdauer essentiell“.

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Klenkhart & Partner Consulting ZT Gesellschaft m.b.H.

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