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Das Führungsteam von Riederbau lud zum Tag der offenen Tür und präsentierte stolz ihren Weg in die Digitalisierung: BM Anton Rieder, Verena Rieder-Hackl, Michael Oberlechner, Richard Thrainer, Marco Osl und Robert Vinciguerra. (©Rieder/Riederbau)

Riederbau öffnete am Tag der offenen Tür das Tor zur digitalen Bauwelt

19. September 2016 | 14:18 Autor: opf kommunikation Österreich, Tirol

Kufstein (A) Das Team der Baufirma Rieder lud anlässlich des 60-Jahr-Jubiläums zum Tag der offenen Tür. Um die Verbindung von Tradition und Innovation zum Leben zu erwecken, entführten die Mitarbeiter des Bauunternehmens die Besucher in die digitale Welt des Hausbaus, samt Ausblick in dessen Zukunft.

Beim Betreten des modernen Bürogebäudes an der Eibergstraße ließ das Team von Riederbau seine Besucher für ein paar Stunden eine Zeitreise durchleben. Sie konnten in einem nachgestellten Büro in die Zeit vor 60 Jahren zurückblicken, als das Bauunternehmen gegründet wurde. Auf massiven Holzschreibtischen lagen vergilbte Baupläne ausgebreitet, daneben Bleistift und Zirkel. Daneben der weggerückte Holzsessel, wie wenn gerade jemand den Schreibtisch verlassen hätte. In einem anderen Büro erhaschten die Gäste des Tags der offenen Tür einen Blick in die Zukunft der digitalen Baustelle. Doch dazwischen liegt die Jetzt-Zeit des Bauens; dessen neueste Entwicklungen die Besucher an unterschiedlichen Stationen erleben konnten. Sie lernten BIM, das Building Information Modeling, kennen, womit Riederbau als eines der wenigen Totalunternehmen Österreichs zweidimensionale Baupläne mit 3D-Animationen ersetzt. »Für unsere Kunden bedeutet das eine bessere Visualisierung des Gebäudes oder einzelner Räume, wie zum Beispiel von Bädern, für die Planer und Bauleitung eine präzisere Kalkulation von Materialien und Preisen. Gebäudetechniker profitieren von einer lückenlosen Dokumentation und leichteren Gebäudewartung«, schwärmt BM Anton Rieder.

Sehe ich vom Esstisch aus den Pool?
Die Gebäudesimulation begeisterte viele Gäste, doch konnten sie noch eine Steigerung erleben: Auf Basis von BIM spazierten sie mit einer Virtual-Reality-Brille durch ein geplantes Riederbauhaus. Bequem am Sessel, mit einem Joystick in der Hand. Noch während des Rundgangs sahen sie Details, die sie einem Plan nie entnehmen könnten: »Die Wirkung des offenen Dachstuhls, die Planung des Essplatzes, damit der Blick auf Pool und Garten passt, wie die Zimmer bei unterschiedlichen Sonnenständen wirken, ob dunkle oder helle Böden besser passen«, erklärt Mitarbeiter Robert Vinciguerra. Währenddessen ändert sein Kollege am Computer den Boden für die Terrasse von Holz in Steinboden. »Somit werden auch teure Schauräume irgendwann überflüssig, weil Kunden sich in ihrem persönlichen Bad bewegen können, lange bevor die Fliesen bestellt werden«, führt BM Anton Rieder fort. Klaus Mair von der Raiffeisenbezirksbank: »Es fasziniert mich, dass ein regionales Unternehmen so viel Knowhow und Innovationsgeist besitzt und die digitalen Entwicklungen regional nutzt. Das zeigt einmal mehr, dass Riederbau ein Hot-Spot für Innovation ist.«

Die Realität ergänzen
Eine zweite Entwicklung, die Augmented Reality, kann die Vorstellung von Um- und Ausbauten vereinfachen. Dabei werden mit diesen Brillen der Realität Informationen hinzugefügt. Beispielsweise können die Kabelverläufe auf der Mauerwand simuliert oder der Einzug einer neuen Wand gezeigt werden. »Mich begeistert diese virtuelle Welt, in der ich mich heute bewegt habe«, erzählte LA Barbara Schwaighofer nach ihrem Ausflug in die Zukunft.

Doch auch wenn Maurer-Roboter, 3-D-Betondrucker oder brückenbauende Drohnen auf Tiroler Baustellen bald Realität werden sollten, brauchen Baufirmen wie Riederbau weiterhin qualifizierte und spezialisierte Mitarbeiter. Um die Jungen für die Baubranche zu begeistern, konnten sie bei einem echten Bagger den Baggerführerschein machen und in der Spielecke erste Gebäude bauen. Und so ist den Worten des kleinen Tobias nichts hinzuzufügen: »Schön war´s!«

Riederbau ist ein fest in der Region verankertes Bauunternehmen. Mit der Kernkompetenz als Baumeister hat sich Riederbau kontinuierlich zum Generalanbieter gewandelt. Zwischen damals und heute liegen zahlreiche, erfolgreich abgewickelte Bauprojekte. Ob Privathäuser, Wohnanlagen oder Gewerbe- und Industriebauten – das Team ist ein zuverlässiger Partner in Sachen Planen, Bauen und Wohnen und errichtet für viele Menschen nicht nur Immobilien, sondern ein Zuhause.

  • Viele Besucher waren überrascht von dem Feingefühl, mit dem man einen Bagger lenken muss. (© Karner/ofp Kommunikation)
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  • Prokurist der Raiffeisenbezirksbank Kufstein Klaus Mair, LA Barbara Schwaighofer, Architekt Klaus Adamer und KR BM Anton Rieder genossen den Austausch über die neuen Möglichkeiten am Bau dank der Digitalisierung. (© Karner/ofp Kommunikation)
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  • LA Barbara Schwaighofer war begeistert davon, in einem Gebäude durch Wände zu sehen. (© Karner/ofp Kommunikation)
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  • Vizebürgermeisterin Brigitta Klein wurde von KR BM Anton Rieder herzlich begrüßt.(© Karner/ofp Kommunikation)
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Egerbach 12, 6334 Schwoich / Kufstein, Österreich
+43(0)5372 62688

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