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Mit dem Euregio-Bautreff und einem Fachsymposium des länderübergreifenden Netzwerkes „Alpines Bauen“ finden gleich zwei hochkarätige Informationsveranstaltungen auf der Tiroler Hausbau & Energie Messe Innsbruck statt

Starke Projekte für die Baubranche auf der Tiroler Hausbau & Energie Messe

19. Jänner 2018 | 08:37 Autor: CMI -Congress und Messe Innsbruck Startseite, Tirol

Innsbruck (A) Mit dem Euregio-Bautreff und einem Fachsymposium des länderübergreifenden Netzwerkes „Alpines Bauen“ finden gleich zwei hochkarätige Informationsveranstaltungen auf der Tiroler Hausbau & Energie Messe Innsbruck statt. Dabei soll die grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Baubranche gestärkt werden, berichtet die Messeleitung.

Die Wirtschaftskammer Tirol, die Handelskammer Bozen und die Handelskammer Trient laden im Rahmen der Tiroler Hausbau & Energie Messe Innsbruck gemeinsam zum Euregio-Unternehmertreffen Bau ein. Die Vernetzung und Zusammenarbeit von Unternehmern des Bauhandwerks, der Bauindustrie sowie der Baudienstleister und Bauzulieferer aus dem Euregio-Raum stehen dabei groß im Fokus. Zahlreiche Branchenvertreter werden dazu erstmals auf der Messe Innsbruck erwartet.

Best-Practice-Beispiele und Speed-Dating
„Der Unternehmertreff richtet sich mit Fachvorträgen an Interessierte aus dem Bauhaupt- und Nebengewerbe“, berichtet Hausbaumesse-Projektleiterin Evelyn Straitz. Renommierte Experten würden dabei mit Best-Practice-Beispielen aufzeigen, wie sich die länderübergreifende Zusammenarbeit effizienter gestalten lässt. „Steuerliche, arbeitsrechtliche oder gewerberechtliche Aspekte werden in Fachvorträgen thematisiert“, sagt Straitz. Ergänzend werde es ein Unternehmer-Speed-Dating geben, erklärt die Projektleiterin. Ein Kennenlernen der verschiedenen Unternehmen untereinander sei das Ziel. „Auch für vertiefende Gespräche wird ausreichend Zeit vorhanden sein“, erläutert Straitz.

Fachsymposium des Netzwerkes Alpines Bauen
Die Vertreter des Bauhaupt- und Nebengewerbes stehen ebenfalls im Fokus, wenn im Rahmen das Fachsymposiums „Schritt für Schritt zur fachgerechten Sanierung“ die neuesten Erkenntnisse des EU-Forschungs- und Innovationsnetzwerkes (F+I) „Alpines Bauen“ präsentiert werden. Der Schwerpunkt des Projektes liegt in der nachhaltigen Stufensanierung von kleinen Wohngebäuden sowie Tourismusbetrieben: „Dabei sollen die jeweiligen Sanierungsschritte im Zeitverlauf auf eine möglichst ökonomisch und ökologisch vorteilhafte Gesamtlösung optimiert werden“, berichtet Pavel Sevela von der Fakultät für Technische Wissenschaften auf der Universität Innsbruck.

Das Projekt „F+I Netzwerk Alpines Bauen“ erarbeite und vermittle fehlende Kompetenzen, Methoden und Know-how durch die Kooperation mit regionalen Forschungseinrichtungen. Das Forschungs- und Transferprogramm werde dabei an den Bedarf der Unternehmen ausgerichtet, sagt Sevela: „Fachbesucher können die kostenfreien Vorträge dank des Programms Interreg Österreich-Bayern und der Unterstützung von den lokalen Partnern Land Tirol, Congress Messe Innsbruck, Energie Tirol, Standortagentur Tirol sowie Smartcity Projekt Sinfonia besuchen. Das länderübergreifende Unternehmertreffen sowie die Stärkung der heimischen Baubranche durch kompetente Forschung für Alpines Bauen unterstreicht die Bedeutung der Tiroler Hausbau & Energie Messe Innsbruck. Mit diesen qualitätsvollen Programmpunkten sowie dem hervorragenden Angebot der ausstellenden Unternehmen gelingt es, den Bogen zwischen dem Angebot für Konsumenten und für die Fachbesucher aus dem Bauhaupt- und Nebengewerbes bestens zu spannen“, betont Congress- und Messedirektor Christian Mayerhofer.

Mehr Informationen zur Tiroler Hausbau & Energie Messe finden Sie in unserem Wirtschaftskalender.

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