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Imst begeisterte 2015 Teilnehmer und Publikum als Etappenort der Schwalbe Tour Transalp. (Foto: Imst Tourismus)

Positive Bilanz für Imst Tourismus

26. November 2015 | 09:55 Autor: Polak Mediaservice Startseite, Tirol

Imst (A) Das laufende Jahr neigt sich dem Ende zu – Zeit für die Ferienregion Imst eine positive Bilanz zu ziehen. 2015 war geprägt von vielen Veranstaltungen, aber auch zahlreichen Neuerungen sowie einer erfolgreichen Büro-Umstrukturierung.

Die neue Geschäftsführung analysierte die Büro-Struktur und nahm für alle Beteiligten gewinnbringende Änderungen vor. Die Aufgabengebiete der Mitarbeiter wurden teilweise neu verteilt. Derzeit steht mit dem Relaunch der Website ein weiteres großes Projekt ins Haus. Umgesetzt wird dieses – wie das Onlinemarketing – in Zusammenarbeit mit der Firma Tiscover. „Die strategischen Ziele und Marketingaufgaben in den Hauptbereichen Print, Online bzw. Incoming wurden ebenfalls zur vollen Zufriedenheit erreicht“, betont TVB-Geschäftsführer Michael Mattersberger. Berichterstattungen in über 100 namhaften Magazinen sind ein eindrucksvoller Beweis dafür. Auch die Betriebe der Region werden aktiv unterstützt. Die im Vorjahr von Imst Tourismus eingeführte Vermieterakademie entwickelt sich ebenfalls gut. So waren alle Frühjahrs-Termine ausgebucht. Darüber hinaus werden die angebotenen Stammtische zum Erfahrungsaustausch sehr gut angenommen. 

Events als Zugpferd
In der Region fanden heuer viele Top-Veranstaltungen statt, die vom Tourismusverband unterstützt oder selbst organisiert wurden. Es gab zahlreiche Höhepunkte wie die Premiere eines eigenen Rad-Openings, das dreitägige Gilbert-Festival, den IFSC Kletter-Weltcup oder den Mittelaltermarkt am Sonneparkplatz. In Hoch-Imst begeisterten das Familienfest mit dem Auftritt des Tiroler Duos „Harfonie“ sowie das Tiroler Adlerfest im Herbst. In bester Erinnerung bleiben die Bilder von Fahnen schwenkenden und laut anfeuernden Imster Schulkindern Ende Juni, als die Rennradfahrer der Schwalbe Tour Transalp durch die Kramergasse fuhren. All diese Events werden 2016 prolongiert. Nicht mehr wegzudenken aus dem Veranstaltungskalender von Imst Tourismus sind der Gletschermarathon und die vielen Kletterevents.

Investitionen für die Region
Die Strecke des Bummelbärs wurde im vergangenen Sommer erweitert. Erstmals fuhr das neu angeschaffte Gefährt 2015 durch das gesamte Gurgltal bis Nassereith. Zudem sorgte die Lackierung in den knalligen Farben Grün und Lila von Imst Tourismus für einen echten Hingucker. Auch bei der von TVB-Obmann Hannes Staggl initiierten Schulaktion „Lerne deine Bezirkshauptstadt kennen“ war der Bummelbär dabei. Er brachte die Schüler von einer Sehenswürdigkeit in Imst zur anderen.

Viele Kinder und mindestens ebenso viel Prominenz kamen am 9. September zum Rathausplatz um „ihren“ Weltmeister Daniel Federspiel zu feiern. Der sympathische Mountainbiker tritt seit Jahren erfolgreich als Testimonial von Imst Tourismus auf und trägt die Region bei seinen internationalen Auftritten in die Welt hinaus.

Doch nicht nur bei Veranstaltungen in der Heimat war Imst Tourismus präsent, sondern natürlich auch vielfach im Ausland – so zum Beispiel beim großen Jubiläums-„Tiroler Fest“ in Eupen (Belgien). Dort beeindruckte Imst unter den zahlreich teilnehmenden Tiroler Tourismusverbänden dank der Vorführung von Kletterass Angy Eiter am Klettertruck besonders.

Ein großer Erfolg war auch die kürzlich abgehaltene Wien-Aktion „Imst stellt sich vor“, die gemeinsam mit der Sparkasse Imst und der Landwirtschaftlichen Landeslehranstalt Imst durchgeführt wurde. TVB-Obmann Hannes Staggl konnte dabei die eingeladenen Gäste vom vielfältigen Angebot der Ferienregion Imst persönlich überzeugen.

Ereignisreiches Jahr
Auch 2016 hat der Tourismusverband viel vor. „Wir sind bestrebt, Projekte zu entwickeln, die Wertschöpfung für die Region generieren. Mit neuen Veranstaltungsformaten wie dem 1. Imster Radmarathon wollen wir zusätzliche Impulse setzen“, erklärt Mattersberger. Neben den bewährten Events, dem Radmarathon und dem Transalpine Run sollen vor allem die beiden Transalp-Bewerbe, bei denen die Bezirkshauptstadt jeweils als Startort in Erscheinung tritt, für gefüllte Betten und ein großes Medienecho sorgen. „Unser Ziel ist es, eine führende Outdoor- und Rad-Destination in den Alpen zu werden“, so der Geschäftsführer zu den Zukunftsplänen.

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