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Die Autowelt Denzel-Unterberger hat 2017 viel vor: Noch-Betriebsleiter Klaus Kluckner, der designierte Betriebsleiter Andreas Resch und Dieter Unterberger, Geschäftsführender Gesellschafter von Unterberger Automobile. (© schlossmarketing)

Andreas Resch neuer Betriebsleiter der Autowelt Denzel-Unterberger

21. November 2016 | 16:27 Autor: schlossmarketing Österreich, Tirol

Innsbruck (A) Das neue Jahr bringt für die Autowelt Denzel-Unterberger nicht nur einen Betriebsleiterwechsel. Auch eine weitreichende Modernisierung von Westösterreichs Mehrmarken-Musterautohaus sowie vielversprechende automobile Neuheiten stehen 2017 vor der Tür. Für das noch laufende Geschäftsjahr 2016 zeichnet sich ein Rekordergebnis ab.

Nachdem Betriebsleiter Mag. Klaus Kluckner im neuen Jahr für das Partnerunternehmen Wolfgang Denzel Auto AG die Mitsubishi Gebietsleitung West übernimmt, konnte mit Mag. Andreas Resch bereits sein Nachfolger verkündet werden. Der Vertriebsprofi hat sich in über 20 Jahren erfolgreicher Tätigkeit zu einer fixen Größe im Tiroler Automarkt etabliert. Nun wird er von Vorgänger Klaus Kluckner bereits an sein neues Aufgabengebiet herangeführt. "Die Freude und Leidenschaft für den Automobilhandel ist bei mir ungebrochen groß. Umso stärker bin ich für diese neue Herausforderung in einem so renommierten Familienunternehmen wie Unterberger motiviert", erklärt der designierte Betriebsleiter Andreas Resch.

Österreichweit beachteter "Neubau auf der grünen Wiese"
Vor fast genau 13 Jahren im Oktober 2003 ist die Autowelt Denzel-Unterberger angetreten, um ihren Kunden die "Faszination Auto!“ in allen Bereichen näher zu bringen. Heute ist das Mehrmarken-Autohaus am Griesauweg 28 – direkt neben dem Partnerbetrieb BMW Group Kompetenzzentrum Unterberger-Denzel – mit 82 Mitarbeitern einer der größten Betriebe der insgesamt 15 Unterberger-Standorte, die sich auf Tirol, Vorarlberg, Bayern und auf das Allgäu verteilen. Nach wie vor zählt der Standort zu den modernsten Autohäusern Westösterreichs. Ausgangspunkt für Unterbergers zukunftsweisendes und mittlerweile vier Standorte starkes Autowelt-Erfolgskonzept war die damals neue Gruppenfreistellungsverordnung (GVO). „Der ‚Neubau auf der grünen Wiese’ war von vorneherein architektonisch und funktional auf mehrere Hersteller und ihre speziellen Identitäten ausgerichtet “, erinnert sich Mag. Dieter Unterberger, Geschäftsführender Gesellschafter von Unterberger Automobile, zurück.

"Faszination Auto!" erhält Relaunch
Die vergangenen 13 Jahre brachten eine teils rasante Entwicklung in der Automobilbranche –antriebs- und informationstechnisch – sowie die Modellvielfalt betreffend, wenn man allein die kundenrelevante Seite betrachtet. „Um unseren Kunden in Zukunft ein noch besseres Verkaufserlebnis bieten zu können und auch den neuesten, teils strengen Herstellervorschriften gerecht zu werden, starten wir Mitte 2017 eine groß angelegte Modernisierung unserer insgesamt 1.700 m2 großen Verkaufsräumlichkeiten. Jede der Autowelt-Marken bekommt ihre eigene, perfekt auf sie abgestimmte neue Markenwelt“, verrät Dieter Unterberger. Noch Ende 2017 wird die 2 Millionen Euro teure Investition abgeschlossen sein.

Autowelt erwartet spannendes Autojahr mit vielversprechenden Neuheiten
Während der gesamten Umbauarbeiten wird ein störungsfreier Verkauf gewährleistet sein. „Das ist umso wichtiger, sehen wir doch der Einführung zahlreicher, vielversprechender und innovativer Modellneuheiten bei unseren Marken entgegen. Bei Land Rover kommt der lang erwartete Discovery5, den wir schon am 13. Dezember präsentieren werden. Volvo bringt im Mai 2017 den Nachfolger des mit Abstand erfolgreichsten Modells der letzten Jahre, den neuen XC60 auf den Markt. Zugleich könnte ich mir vorstellen, dass der Volvo V90 Cross Country viele Interessenten findet. Sehr vielversprechend klingt der neue Hyundai i30 ab Jänner 2017. Immerhin wurde der Vorgänger von der ‚Auto Bild’ als bester jemals getesteter Kompaktwagen geadelt. Bei Opel kommt mit dem neuen Insignia ein sehr wichtiges Modell und der ambitionierte Crossover „Crossland“ wird auch bereits 2017 den Meriva ablösen“, freut sich der neue Betriebsleiter Andreas Resch schon auf das Jahr 2017. Auch bei alternativen Antrieben wird sich in der Autowelt Denzel-Unterberger viel tun. Das Know-how hat man am Griesauweg als tirolweiter Vorreiter für Elektromobilität allemal. „Neben der ständig wachsenden Auswahl an Hybridmodellen bekommen wir mit dem Hyundai Ioniq im März 2017 ein absolut  zukunftsweisendes, rein elektrisches Autos, das sich auch verkaufen lassen sollte. Bei bis zu 280 Kilometer Reichweite und einem Preis von rund 33.000 Euro sind wir hier schon sehr nahe an konventionellen Mitbewerbern“, so die Einschätzung von Andreas Resch, der auch schon auf das Folgejahr schielt. „2018 soll mit dem Jaguar I-Pace ein rein elektrisches SUV im Premiumsegment kommen. Wenn ich mir die letzten technischen Entwicklungen von Jaguar betrachte, dann darf man hier gespannt sein.“

Rekordjahr in der 13-jährigen Firmengeschichte
Bis zum 31. Dezember liegt es noch an Klaus Kluckner, das laufende Jahr "in trockene Tücher zu wickeln". Schon jetzt zeichnet sich dabei für die Autowelt Denzel-Unterberger ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr ab, das bisher beste in ihrer Geschichte. „Wir können in den letzten Jahren eine kontinuierliche Entwicklung vorweisen. Der Umsatz stieg von 18,9 Millionen Euro im Jahr 2005 auf 40,2 Millionen Euro im Vorjahr 2015. 2005 wurden 578 Neu- und 334 Gebrauchtwagen verkauft. Dem gegenüber stehen 998 Neu- und 376 Gebrauchtwagen 2015. Im selben Zeitraum stieg die Mitarbeiterzahl von 63 auf 82. Gegenüber dem Vorjahr wird der Umsatz heuer nochmals um rund sieben Prozent wachsen. Gleichzeitig konnten wir heuer bereits um 100 Autos mehr verkaufen“, übergibt der scheidende Betriebsleiter ein grundsolides Autohaus an seinen Nachfolger Andreas Resch.

40 Jahre Unterberger: Einer der erfolgreichsten Automobilhändler Österreichs
Das vor vier Jahrzehnten gegründete Tiroler Familienunternehmen hat sich zu einem der größten und erfolgreichsten Automobilhändler über Österreichs Grenzen hinaus entwickelt. 1976 eröffneten Helga und Fritz Unterberger in Kufstein ihr erstes Autohaus. 40 Jahre später ist das Tiroler Familienunternehmen mit 15 Standorten einer der größten Automobilhändler in Österreich sowie im südbayerischen Raum und ebenso erfolgreich im Immobiliengeschäft tätig. Auch 40 Jahre nach dem Start ist das Unternehmen nach wie vor zu 100 Prozent in Familienbesitz. Das Tätigkeitsfeld umfasst heute aber weit mehr als den Automobilbereich. KR Fritz Unterberger managt mit den beiden Geschäftsführern Josef Gruber und Mag. Josef Feichtner den Immobilien-, Leasing- und Beteiligungsbereich. Die Söhne Gerald, Mag. Dieter und Fritz Unterberger Junior zeichnen als geschäftsführende Gesellschafter gemeinsam mit Geschäftsführer Josef Gruber für die Automobilsparte verantwortlich. „Der starke familiäre Zusammenhalt ist sicherlich eines unserer Erfolgsgeheimnisse“, sind sich die Söhne bewusst.

Wichtiger Arbeitgeber
Heute beschäftigt die Unterberger Gruppe mehr als 530 Mitarbeiter. Rund 90 davon sind Lehrlinge, die in den Berufen Karosserietechniker, KFZ-Techniker sowie in kaufmännischen Berufen ausgebildet werden. In den vergangenen 40 Jahren absolvierten rund 500 Personen eine Lehre bei Unterberger. Das Familienunternehmen legt großen Wert auf gute Mitarbeiterbeziehungen. Obwohl viele der Standorte und somit Mitarbeiter erst in den letzten Jahren dazu gekommen sind, hält rund ein Drittel der Belegschaft dem Unternehmen bereits mehr als 20 Jahre die Treue.

    Autohaus Unterberger-Denzel Ges.m.b.H. u. Co.KG

    Griesauweg 32, 6020 Innsbruck, Österreich
    +43 512 33435-0

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