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Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf: „Mit der Förderung ‚InnovationsassistentIn‘ unterstützt das Land Tirol Personal- und Qualifizierungskosten eines/r neu einzustellenden Innovationsassistenten/in.“ (Foto: Land Tirol)

Land Tirol schreibt Förderung "InnovationsassistentIn" aus

04. März 2016 | 11:53 Autor: Land Tirol Startseite, Tirol

Innsbruck (A) Die Förderung im Rahmen des Programms „InnovationsassistentIn“ wird vom Land Tirol wieder neu aufgelegt: Mit Einreichfrist 30. April 2016 ist dieser Schwerpunkt aus der Tiroler Innovationsförderung für Unternehmen mit Standort Tirol ausgeschrieben worden.

Eckpunkte des Förderprogramms

„Mit der Förderung ‚InnovationsassistentIn‘ unterstützt das Land Tirol Personal- und Qualifizierungskosten eines/r neu einzustellenden Innovationsassistenten/in. Dessen Tätigkeitsfelder können in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Dienstleistungsinnovationen, Innovationsorganisation, Kommunikations- und Informationstechnologien sowie Tourismusinnovationen und –management angesiedelt sein“, erklärt Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf.

Projektbeispiel Entwicklung Zapfhahn für Computerschankanlagen
Ziel des Innovationsprojekts des Familienbetriebs Privatquelle Gruber ist die Entwicklung eines Zapfhahnes für Computerschankanlagen in der Gastronomie. Die Neuerung besteht in einer strömungsoptimierten Geometrie und der automatischen fernwartbaren Einstellung des Mischungsverhältnisses zwischen Soda und Sirup. Dieser Hahn kann sowohl zur Ausschank von Limonaden als auch für Bier verwendet werden.

„Das Beispiel der Firma Privatquelle Gruber GmbH & Co KG zeigt, wie durch einen neuen Mitarbeiter die Steigerung der Innovationsleistung erhöht sowie die damit verbundene Wettbewerbsfähigkeit erheblich verbessert werden“, betont LRin Zoller-Frischauf.

Wer ist antragsberechtigt?

Antragsberechtigt sind Unternehmen mit dem Standort Tirol. Bei Vorhaben im Tourismus sind auch Tourismusverbände antragsberechtigt. Die Förderung im Schwerpunkt „InnovationsassistentIn“ wird als nicht rückzahlbarer Einmalzuschuss gewährt und beträgt maximal 40 Prozent der förderbaren Kosten bzw. maximal 28.000 Euro. Die Förderungsbemessungsgrundlage ist mit 70.000 Euro begrenzt.

Wer kann InnovationsassistentIn werden?

Als InnovationsassistentIn können Universitäts- und FachhochschulabsolventInnen beschäftigt werden, wobei eine maximale Berufspraxis von zwei Jahren nach Abschluss des Studiums als Toleranzgrenze anerkannt wird. In begründeten Fällen können auch AbsolventInnen einer berufsbildenden höheren Schule beschäftigt werden. Hierfür wird eine Berufspraxis von maximal drei Jahren toleriert.

    Amt der Tiroler Landesregierung

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