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i.ku nutzt Synergien für einen erfolgreichen Weg in die digitale Zukunft: v.l.n.r.: Wolfgang Schauer (Pirlo), Karin Steiner (i.ku), Toni Naschberger (Zimmer), Thomas Mentler (Zimmer), Michael Kohlegger (FH), Josef Guggenberger (Zimmer), Hannes Grissemann (MB Grissemann), Stefan Potocnik (Vahle), Peter Affenzeller (FH), Gerhard Rinnergschwentner (TFBS), Heinz Lechner (i.ku), Richard Thrainer (Riederbau), Peter Wachter (WKO), Harald Mähr (Zimmer), Djones Lettnin (FH), Markus Gwiggner (i.ku)

Smart Products & Solutions war Thema beim i.ku-Dialog in Kufstein

14. Feber 2018 | 09:06 Autor: ofp.kommunikation Startseite, Tirol

Kufstein (A) Die Innovationsplattform Kufstein veranstaltete kürzlich einen gemeinsamen Workshop über die Herausforderung „Datenaustausch“. Vertreter aus Bildung und Wirtschaft tauschten sich im Kufsteiner Unternehmen J. Zimmer Maschinenbau über Erfahrungen und Optimierungsansätze aus. Die Innovationsplattform Kufstein, kurz i.ku, ist ein Netzwerk von Impulsgebern, die einen Beitrag zum nachhaltigen Wohle des Tiroler Unterlandes leisten möchten. In erster Linie geht es darum, die Region für die Themen der Zukunft fit zu machen.

Nachdem der erste i.ku-Dialog unter dem Namen „Smart Products & Solutions“ ein voller Erfolg war, haben sich die die teilnehmenden Unternehmen für eine Fortführung ausgesprochen und Folgetermine zur tieferen Bearbeitung einzelner Themenkomplexe vereinbart. Einer dieser Termine wurde kürzlich bei J. Zimmer Maschinenbau in Kufstein durchgeführt. Im Workshop stand die Herausforderung des Datenaustausches zwischen Herstellern und Kunden im Fokus. Vertreten waren sieben regionale Unternehmen sowie Repräsentanten der WKO Kufstein und von drei Studiengängen der FH Kufstein Tirol.

Gemeinsam in die digitale Zukunft
Nach einer aufschlussreichen Betriebsbesichtigung stellten die i.ku-Projektleiter Karin Steiner, Markus Gwiggner und Heinz Lechner die Ziele von i.ku vor. Im Anschluss hatten die Vertreter der teilnehmenden Firmen die Möglichkeit, ihre jeweilige Ausgangslage und Best Practices in Bezug auf die Herausforderung „Datenaustausch“ vorzustellen. In einer angeregten Diskussion wurden auf diese Weise individuelle Erfahrungen ausgetauscht und „Schmerzpunkte“ identifiziert, die gemeinsam in Angriff genommen werden können. Auch diesmal wurden Folgeaktivitäten vereinbart, darunter Informationsveranstaltungen zum Thema nationale und internationale Datenschutzgesetzgebung. „i.ku hat es geschafft, Unternehmen aus den verschiedensten Branchen an einen Tisch zu bringen, damit man sich gegenseitig besser kennenlernt und ein persönlicher Austausch in der Region möglich wird. Gemeinsam mit der Fachhochschule Kufstein Tirol wollen wir an Lösungen arbeiten, von denen wir alle profitieren können“ so Anton Naschberger, Geschäftsführer von J. Zimmer Maschinenbau.

Wirtschaft und Bildung ziehen an einem Strang
Ziel der von i.ku initiierten Dialoge ist es, den Austausch zwischen Unternehmen und Hochschulstudiengängen zu fördern. Experten von namhaften Wirtschaftsbetrieben aus der Region lernen das Bildungs- und Forschungsangebot der Hochschule besser kennen und präsentieren ihre Erfahrungen zu den relevanten Themenschwerpunkten. Gemeinsam können sinnvolle Vernetzungen diskutiert, Projektarbeiten, Praktika aber auch Forschungsinitiativen abgestimmt werden. Damit der Bezirk Kufstein als eine stark vernetzte Bildungs- und Wirtschaftsregion wahrgenommen wird, werden von i.ku sogenannte Leuchtturmprojekte entwickelt, konkrete Maßnahmen und Formate zum Erfahrungs- und Wissensaustausch umgesetzt und die Nutzung von digitalen Technologien gefördert.

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