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LRin Patrizia Zoller-Frischauf (Foto: Land Tirol)

Betriebsanlagen-Genehmigungsverfahren: 63 Prozent innerhalb von drei Monaten abgeschlossen

15. Juli 2015 | 09:54 Autor: Land Tirol Startseite, Tirol

Innsbruck (A) Damit sich die Tiroler UnternehmerInnen auf erfolgreiches Wirtschaften sowie die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen konzentrieren können, sind der Abbau von bürokratischen Hürden und rasche Verfahren besonders wichtig.

„Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Gewerbereferaten sind bemüht, die Verfahren so schnell wie möglich abzuwickeln. Während im Jahr 2008 51 Prozent der beantragten Verfahren innerhalb von drei Monaten erledigt werden konnten, waren es im Vorjahr bereits 63 Prozent“, betont Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf. „Wenn man zusätzlich bedenkt, dass mit 1.796 Anträgen so viele wie noch nie eingebracht wurden und sich auch die Komplexität der Verfahren z.B. durch EU-rechtliche Vorgaben laufend erhöht, ist dieser Wert umso höher einzuordnen.“ Dies sei ein absoluter Pluspunkt für den Standort Tirol. Die raschen Verfahren werden auch von ausländischen Unternehmen, die sich in  Tirol ansiedeln, immer wieder sehr gelobt.

Sowohl die UnternehmerInnen wie auch die Behörden haben großes Interesse daran, dass die Verfahren so rasch wie möglich entschieden werden. Ab dem Zeitpunkt, an dem die Unterlagen für ein Verfahren vollständig vorliegen, konnten fast 70 Prozent aller Verfahren innerhalb von drei Monaten erledigt werden. LRin Zoller-Frischauf: „Durch rasche Verfahren stärken wir die Wettbewerbsfähigkeit unseres Wirtschaftsstandortes und können uns von anderen Regionen positiv abheben.“

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