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Glückauf für den Um- und Neubau der Wirtschaftskammer im Zentrum von Innsbruck mit Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer (links), WK-Präsident und Bauherrn Jürgen Bodenseer (rechts) und Landesrätin Patrizia Zoller-Frischauf (Mitte) (Bild: Günter Kresser)

Firstfeier für das Bauprojekt der Wirtschaftskammer Tirol

20. September 2013 | 08:00 Autor: WKT Tirol

Innsbruck (A) Ein Jahr nach dem Spatenstich konnte nun die Firstfeier für das Bauprojekt der Wirtschaftskammer in der Wilhelm-Greil-Straße in Innsbruck gefeiert werden. „Wir liegen voll im Plan, der Rohbau ist fertig und die Bauarbeiten schreiten zügig und bis dato unfallfrei voran“, berichtet WK-Präsident Jürgen Bodenseer anlässlich der Firstfeier am 20.09.2013.
 
Mehr Service für doppelt so viele Mitglieder
Seit der letzten baulichen Veränderung der Wirtschaftskammer vor 20 Jahren hat sich die Zahl der Tiroler Unternehmen auf über 40.000 verdoppelt. Pro Jahr werden in der Wirtschaftskammer mehr als 100.000 Kundenkontakte, mehr als 50.000 Beratungen und 1.500 Veranstaltungen mit jeweils bis zu 300 Besuchern abgewickelt. „Deshalb schaffen wir mit dem Um- und Neubau mehr Platz für Service und Kundenbetreuung und auch das WIFI rückt mit einem Stadtbüro im Erdgeschoss mitten ins Zentrum von Innsbruck“, erklärt der WK-Präsident.
 
Alle Aufträge führen Tiroler Unternehmen aus
Die Wirtschaftskammer Tirol ist ihren Mitgliedern und dem Land verpflichtet – auch bei diesem Bauprojekt. Dazu Präsident Bodenseer: „90 Prozent der Aufträge für dieses Bauwerk sind bereits ausgeschrieben und ich freue mich ganz besonders, dass wir alle Aufträge im Land halten und an Tiroler Unternehmen vergeben konnten.“ Gleichzeitig ruft Bodenseer interessierte Unternehmen auf, sich an den noch ausstehenden Ausschreibungen zu beteiligen. Aktuell werden der Estrich, Holz- und Granitböden sowie die Metallfassade ausgeschrieben.
 
Ein Gewinn für die 40.000 Unternehmer im Land
Für Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf ist der Um- und Neubau „nicht nur ein Gewinn für die Stadt Innsbruck, sondern auch für die Tiroler Unternehmer. Weil das neue Service-Center ganz auf ihre Ansprüche hin zugeschnitten ist“. Gleichzeitig gratuliert die Landesrätin zur 100%-igen Vergabe an Tiroler Unternehmen. „Ich bin ständig daran das Bestbieterprinzip weiter auszubauen und werde an der Sache dran bleiben, damit künftig noch mehr Aufträge im Land bleiben“, schließt die Wirtschaftslandesrätin.
 
Wirtschaftskammer öffnet sich Richtung Innenstadt
Für die größte Stadt des Landes bringt dieses Gebäude einen neuen städtebaulichen Akzent und weitere Attraktivierung für das dominierende wirtschaftliche Zentrum Westösterreichs. „Gerade der Wirtschaftskammer kommt als Servicepartner und Interessenvertreter für mehr als 40.000 Unternehmen sowie zahlreiche Unternehmensgründer somit eine unverzichtbare Bedeutung zu“, sagt Innsbrucks Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer. Das Innsbrucker Zentrum wird durch den Neubau der Wirtschaftskammer aufgewertet, die Wilhelm-Greil-Straße selbst will die Bürgermeisterin im kommenden Jahr gemeinsam mit der Kaufmannschaft noch attraktiver machen und ergänzt: „Die Wirtschaft ist und gehört ins Zentrum!“

    WKT | Wirtschaftskammer Tirol

    Wilhelm-Greil-Straße 7, 6020 Innsbruck
    Österreich
    +43 5 90905-0

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