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Der Fohrenburger Bier Finder im Einsatz auf dem Apple iPhone. Programm starten und alle Locations im Umkreis sehen.

Fohrenburger Bier goes Augmented Reality

17. Mai 2011 | 09:49 Autor: Wortwerk Vorarlberg

„Bierfinder“ dank computergestützter Erweiterung der Realitätswahrnehmung. Als erste Brauerei Österreichs nützt die Brauerei Fohrenburg Augemented Reality, die Technologie der “erweiterten Wirklichkeit”, um ihren Kunden den Weg zum Lieblingsbier einfacher zu machen. Auf dem Smartphone können sie nun sehen, in welchen Lokalen und Supermärkten es in ihrer Umgebung Fohrenburger Bier gibt – mit Richtung und Entfernung vom aktuellen Standort aus, und auf Wunsch sogar mit Navigation direkt zum Zielort.

Die Informationen zu den so genannten Points of Interest (POIs) – im Fall der Brauerei Fohrenburg zu den Standorten der Lokale und Geschäfte – werden in einer zentralen Datenbank gespeichert. Aus dieser zentralen Datenbank werden die Points of Interest im jeweils benötigten Format an alle gängigen Augmented Reality Apps (derzeit Junaio, Wikitude und Layar) übermittelt.

Diese von popup communications gmbh entwickelte universelle Schnittstelle ist bei dieser Umsetzung das eigentlich Neue. Bisher musste man die Daten an die einzelnen Augmented Reailty Browser separat zuspielen bzw. man entschloss sich, nur einen von diesen zu nutzen. Das ist jetzt Geschichte: Die User sind nicht gezwungen, eine bestimmte AR-App zu verwenden, sondern können frei wählen – angesichts der eingeschränkten Kompatibilität mit unterschiedlichen Endgeräten ein wichtiger Faktor:

- Junaio ist erhältlich auf Android und iPhone OS.
- Wikitude steht für iPhone, Android und Symbian zur Verfügung und ist auf den neuen BlackBerry (BlackBerry Bold 9900 and 9930) bereits vorinstalliert.
- Layar läuft auf iPhone OS, Android, Symbian (S3 und S60) und Bada
Die zentrale Datenbank hat einen weiteren Vorteil: Die Points of Interest können nicht nur auf mobilen Endgeräten verwendet werden, sondern auch in die Unternehmenswebsite oder auf Facebook integriert werden. Zur Darstellung der POIs in einer Webseite kann z.B. Google Maps herangezogen werden – so fällt es auch dem “normalen” Webuser leicht, auf die Informationen zuzugreifen.

Natürlich ist das erst der Anfang von Augmented Reality. Neben standortbezogenen Diensten, die das Smartphone z.B. zum digitalen Führer durch Ausstellungen und Messen oder zum Informationstool für Gäste in Tourismusregionen machen, gehen neue Trends hin zum Einsatz von Bilderkennung: Hier wird z.B. zu Inseraten, die von der Bilderkennungssoftware am Smartphone identifiziert werden, zusätzlicher digitaler Content wie Videos und Sound geliefert. Dadurch ergeben sich ganz neue Möglichkeiten zur Kombination von Print und Multimedia – man darf jedenfalls auf die Zukunft gespannt sein.

Sollten Sie Interesse an dieser neuen Technologie haben, so steht Ihnen das Team von popup communications gerne für Fragen zur Verfügung.
Kontakt: Mag. (FH) Christian Küng, +43 5552 32210 41, [email protected]popup.at

  • So schaut das Augmented Reality App „Junaio“ auf dem iPhone aus.
    uploads/pics/bierfinder_junaio_iPhone.jpg
  • Natürlich lässt sich die Karte auch auf Internetseiten einbetten, hier am Beispiel der Brauerei Fohrenburg.
    uploads/pics/Juniao_Browser_iphone4.jpg
  • Die Kartendarstellung schafft Überblick aus der Vogelperspektive, hier am Beispiel von Wikitude.
    uploads/pics/wikitude_karte_iPhone4.jpg

Fohrenburg s’Fäscht GmbH

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