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ibet 2013: Nachhaltigkeit – Worthülse, tragfähiges Geschäftsmodell oder unternehmerische Pflicht?

28. Oktober 2013 | 10:04 Autor: wikopreventk Vorarlberg

Bregenz (A) Eines der kontroversiellsten Themen unternehmerischen Handelns in Gegenwart und Zukunft steht im Mittelpunkt des traditionellen Impulsforums ibet, das am 20. November im Festspielhaus Bregenz stattfindet. Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik diskutieren über das Geschäft mit der Nachhaltigkeit und ob sich unternehmerische Verantwortung rechnen darf, soll oder muss.

„Nachhaltigkeit ist längst kein „grünes“ Thema mehr – neben ökologischen Aspekten werden soziale und ökonomische Faktoren und vor allem das Zusammenspiel dieser drei Dimensionen immer bedeutender für den Erfolg von Unternehmen“, erklärt Dieter Bitschnau von der veranstaltenden Kommunikationsberatung wikopreventk. Gesellschaftlicher Wandel, drängende globale Probleme und strengere Gesetze und Vorschriften engen die unternehmerischen Freiheiten zunehmend ein. Vor dem Hintergrund dieser Herausforderungen lautet eine Grundthese der ibet 2013, dass es legitim sein muss, durch nachhaltiges Wirtschaften Gewinne zu erzielen. Letztlich sind nur Unternehmen, die langfristig profitabel sind, auch zukunftsfähig – und somit in der Lage, dauerhafte Beiträge zu einer nachhaltigen Entwicklung zu leisten.

Experten aus unterschiedlichen Bereichen
Die ibet 2013 trägt diesen Entwicklungen durch Experten aus unterschiedlichen Bereichen Rechnung, die entweder positive Beispiele aus der unternehmerischen Praxis, Sichtweisen aus der wissenschaftlichen Analyse oder politische Entwicklungen präsentieren. So erläutert etwa Tanja Dietrich-Hübner, Leiterin der Stabstelle Nachhaltigkeit bei REWE International, die Nachhaltigkeitsinitiativen der REWE Group, während Johannes Ortner, Vorstand der Raiffeisenlandesbank Vorarlberg, die Frage aufwirft, ob Nachhaltigkeit und Banken einen Widerspruch darstellen. Mit der gesellschaftlichen Verantwortung als Managementansatz beschäftigt sich Rene Schmidpeter, . Schmidpeter ist wissenschaftlicher Leiter des Zentrums für humane Marktwirtschaft in Salzburg.

Relevante Aspekte für die unternehmerische Praxis
Ganz in der Tradition der ibet, die seit dem Jahr 2000 stattfindet, steht nicht der akademische Diskurs im Mittelpunkt, sondern die Diskussion praxisnaher Aspekte. Vor diesem Hintergrund werden konkrete Beispiele aus der unternehmerischen Praxis und erfolgreiche Geschäftsmodelle, die ganz bewusst aus völlig unterschiedlichen Branchen stammen, diskutiert und in den Kontext zukünftiger politischer Rahmenbedingungen gestellt.

Weitere Informationen zum Programm unter: www.ibet.at

    clavis Kommunikationsberatung GmbH

    Anton-Schneider-Straße 12, 6900 Bregenz
    Österreich
    +43 5574 53333-0

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