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LRin Zoller-Frischauf und LH Platter forcieren die Breitbandoffensive in Tirol (Bild: Land Tirol/Huldschiner)

Neue Breitbandförderung des Landes erfüllt Forderung der Wirtschaft

01. April 2014 | 13:21 Autor: WKT Tirol

Innsbruck (A) „Ein hochleistungsfähiges landesweites Breitbandnetz ist eine handfeste Standortfrage, deshalb ist die Anhebung der Landesförderungen für den raschen Breitbandausbau in Tirol eine richtige und sehr notwendige Entscheidung“, freuen sich WK-Präsident Jürgen Bodenseer und Regina Stanger, Obfrau der Sparte Information und Consulting, über die Erfüllung der langjährigen Forderungen der Wirtschaftskammer Tirol.

„Jetzt geht es darum, dass sich mit den zusätzlichen Landesmillionen  Kabelbetreiber, Leerrohrbesitzer und Bürgermeister rasch an einen Tisch setzen, um logistische Hürden zu überwinden und Nägel mit Köpfen zu machen, damit möglichst schnell die Internetdaten wirklich über die Kabel-Highways bis in die hintersten Täler wie ein geölter Blitz flutschen", so Präsident Bodenseer.

Die gemeinsam mit dem Land umgesetzten Pilotprojekte haben gezeigt, dass viele Gemeinden und Unternehmen bereits vor den Kosten für Beratung und Planung des Anschlusses zurückschrecken. Die Empfehlung der Wirtschaftskammer lautete daher, auch diese Investitionen zu fördern. „Auch hier sind LH Günther Platter und LR Patrizia Zoller-Frischauf unserer Argumentation gefolgt und ermöglichen in vielen Regionen den Anschluss ans Glasfasernetz“, so Obfrau Regina Stanger. Ebenso eine Erleichterung für die Tiroler Unternehmen: Der Fördersatz für betriebliche Breitbandanschlüsse wird von 40 auf 50 Prozent angehoben, die Mindestbemessungsgrundlage wird von 10.000 auf 5.000 Euro gesenkt. Stanger dazu: „Damit wird auch kleinen und jungen Unternehmen der Zugang zu Breitband ermöglicht.“

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