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Nahmen die offizielle Eröffnung des neuen österreichischen Firmensitzes von TechnoAlpin vor (v.l.n.r.): Franz Hörl (Obmann des Fachverbandes Seilbahnen in der WKO), Erich Gummerer (Inhaber TechnoAlpin), Patrizia Zoller-Frischauf (Wirtschaftslandesrätin Tirol), Walter Rieder (Inhaber TechnoAlpin), Martin Eppacher (GF TechnoAlpin Austria), Maximilian Harb (Bürgermeister Volders)

TechnoAlpin Austria eröffnet neuen Firmensitz in Volders

23. Mai 2016 | 08:21 Autor: TechnoAlpin Österreich, Tirol

Volders (A) Nach einem Jahr Bauzeit wurde am Freitag der neue österreichische Firmensitz von TechnoAlpin in Volders feierlich eröffnet. Tirol wird damit zum Zentrum des internationalen Ersatzteil-Managements: 1.800 Skigebiete in 48 Ländern der Welt werden ab sofort von hier aus betreut. Am neuen Standort sind 26 Mitarbeiter beschäftigt, in die Errichtung investierte TechnoAlpin rund fünf Millionen Euro.

TechnoAlpin ist einer der weltweit größten Anbieter innovativer Beschneiungslösungen. Das Unternehmen plant und baut schlüsselfertige Beschneiungsanlagen für Skigebiete in 48 Ländern der Welt. TechnoAlpin Austria ist eine der zentralen Niederlassungen der TechnoAlpin-Gruppe und erwirtschaftete zuletzt rund 25 Prozent des internationalen Umsatzes. Volders nimmt ab sofort eine zentrale Rolle in der internationalen Unternehmensstrategie ein: Am neuen Standort wird das Ersatzteil-Management für die gesamte TechnoAlpin-Gruppe abgewickelt.

Auf rund 900 m² Büro- und Lagerfläche ist im Laufe eines Jahres ein Kompetenzzentrum mit derzeit 26 Mitarbeitern entstanden. Künftig sollen hier 30 Mitarbeiter tätig sein. TechnoAlpin investierte in Volders rund fünf Millionen Euro. „Mit diesem neuen Standort schlagen wir ein ganz wichtiges Kapitel in der TechnoAlpin-Geschichte auf“, erklärt TechnoAlpin-Inhaber Walter Rieder. „Unser Team am neuen Firmensitz wird künftig einen wichtigen Teil dazu beitragen, die immer höher werdenden Anforderungen an die Beschneiung noch besser zu meistern.“

Ersatzteil-Management und Defektanalyse für den Weltmarkt
Neben dem Ersatzteil-Management ist in Volders auch die Defektanalyse angesiedelt, die für das Qualitätsmanagement und die Forschungs- und Entwicklungsarbeit die Basis bildet. Denn durch die Analyse der Retourteile und den engen Kontakt mit Kunden wird ein wertvoller Beitrag für die Weiterentwicklung der Produktpalette geleistet. „Skigebiete brauchen mehr denn je Planungssicherheit durch einen sicheren Saisonstart. Konstante Schneequalität, auch bei einer hohen Beanspruchung der Piste, wird heute vorausgesetzt. Um dem gerecht zu werden, spielt der Standort in Volders eine große Rolle“, so Martin Eppacher, Geschäftsführer TechnoAlpin Austria.

Bekenntnis zum Standort Tirol
In Volders hat TechnoAlpin optimale Voraussetzungen gefunden, um die logistischen Herausforderungen zu bewältigen. Die Infrastruktur ist hervorragend und der Standort liegt in unmittelbarer Nähe zahlreicher TechnoAlpin-Kunden. „Der Neubau ist ein klares Bekenntnis zum Standort Tirol und Österreich. In der internationalen Skiindustrie gibt Österreich mit seinen Vorzeigeskigebieten den Ton an und wir sind sehr stolz darauf, dass uns mit so vielen davon eine langjährige Partnerschaft verbindet“, betont Walter Rieder.
Technische Beschneiung mit Energieeffizienz

„Tirol ist mit 26 Mio. Nächtigungen im Winter unbestritten das Tourismusland Nummer eins im Alpenraum. Hochmoderne Seilbahnanlagen und eine perfekte Hotellerie sind das Rückgrat dieses Erfolges, perfekte Pistenverhältnisse und guter Schnee im wahrsten Sinn des Wortes die Basis dafür. Wir wollen uns gar nicht vorstellen, wie Tirol ausschauen würde, wenn es keine technische Beschneiung geben würde. Gerade der vergangene Winter war ein anschauliches Beispiel dafür“, erläutert Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf. „Deshalb freut es mich ganz besonders und passt auch bestens zu Tirol, dass sich der weltgrößte Erzeuger von Beschneiungsanlagen in Volders ansiedelt. Ich bedanke mich für diese Investition, für das klare Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Tirol und die Schaffung von bis zu 30 Arbeitsplätzen.“

Auch für Franz Hörl, Obmann des Fachverbandes Seilbahnen in der Wirtschaftskammer Österreich, ist der Standort Tirol für TechnoAlpin prädestiniert: „Tirol ist ein sehr wichtiger Markt für TechnoAlpin und bietet die optimale Infrastruktur. Das Unternehmen hat in den vergangenen Jahrzehnten bewiesen, dass es sehr erfolgreich energieeffiziente Beschneiungsanlagen entwickeln kann. Der sparsame Umgang mit Ressourcen bei der technischen Beschneiung, gerade im Grenztemperaturbereich, ist ein wichtiges Thema. TechnoAlpin nimmt hierbei eine Vorreiterrolle ein.“

Der Volderer Bürgermeister Maximilian Harb ist vom „Zuwachs“ sehr angetan. „Die Gemeinde Volders ist sehr stolz, mit TechnoAlpin ein weiteres tolles Unternehmen mit internationalem Ruf begrüßen zu dürfen. Ich freue mich, dass die Geschäftsführung diesem Standort als Zentrum des weltweiten Ersatzteil-Managements ihr Vertrauen schenkt und bin mir sicher, dass sich TechnoAlpin hier bestens entwickeln wird.“

  • Am neuen österreichischen Standort in Volders sind 26 Mitarbeiter beschäftigt, in die Errichtung investierte TechnoAlpin rund fünf Millionen Euro. (Fotos: TechnoAlpin/Friedle)
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